Freitag, 31. Oktober 2014

Rotkehlchentorte

Huhuuu, heute ist Halloween! Das ist aber auch schon alles, was es zu diesem "Fest" zu sagen gibt.

Denn mal abgesehen von diesem "Nicht-Fest" ist es vor allem eins: HERBST! 

Wir haben den heutigen schönen Herbsttag genutzt, um den Garten winterfest zu machen und dort wimmelt es im Moment geradezu von Rotkehlchen, Buntspechten, und Meisen. Ich liebe diese herbst-winterliche Betriebsamkeit im Garten!

Und da ich zufälligerweise heute auch bei meiner liebsten Nachbarin zum Geburtstag eingeladen worden bin, habe ich diesen Zustand für ein vortrefflichen Tortenthema gehalten.
Also bekommt sie von mir diese -wie ich finde-wunderschöne Rotkehlchentorte!

Bei dieser Torte habe ich erstmals das Malen auf Fondant ausprobiert. Die Gelfarben habe ich dafür mit Wodka verdünnt und mit einem kleinen Pinsel aufgetragen.
Für die Rotkehlchen habe ich mir eigens die "Robin Cutter" von PME gegönnt, mit denen die Vogelform zunächst ausgestochen, anschließend mit einem Zahnstocher vorstrukturiert und schließlich mit den Gefarben coloriert wurde. 


Zunächst hatte ich mich ein wenig über mich selber geärgert, dass ich die Rotkehlchen nicht auf einem Dummy getrocknet habe, um sie hinterher in die gebogene Tortenform einzupassen, aber nachdem ich die Vögel aufgebracht habe und diesen tollen 3D-Effekt gesehen habe, bin ich wirklich froh, sie gerade getrocknet zu haben.

Und hier noch die Eckdaten der Torte: Durchmesser: 18cm, Höhe 12cm, gefüllt mit einem Schokoladenkuchen und Vanille-Sahne-Frischkäsecreme.

Ich freue mich schon wie Bolle darauf, diese Torte zu überreichen und bin so gespannt, wie sie ankommt!


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Mickey Maus Torte

"Heute kann es regnen, stürmen oder schnein
denn du scheinst ja selber wie der Sonnenschein
heut ist dein Geburtstag, darum feiern wir
alle deine Freunde freuen sich mit dir
alle deine Freunde freuen sich mit dir!
Wie schön das du geboren bist
wir hätten dich sonst sehr vermisst
wie schön das wir beisammen sind
wir gratulieren dir Geburtstagskind!" 
 

Heute ist der 3te Geburtstag der Zwergin und sie wünschte sich sooo sehr eine Mickey Maus. Als sie mitbekommen hat, dass sie eine Mickey Maus Torte bekommen würde, hat sie dies gleich ganz stolz im Kindergarten kundgetan und wollte sie am liebsten schon gleich haben. 
Nun ist meine neueste Kalorienbombe endlich fertig und ich freue ich jetzt schon auf ihr Gesicht, wenn sie "ihre" Torte heute nachmittag das erste mal sieht.

Gefüllt ist sie mit einem hellen Bisquit und einer Himbeer-Creme. Die Torte ist mit einem Durchmesser von 18cm und einer Höhe von 12cm die höchste, die ich bisher gemacht habe. Wie die Mickey maus entstanden ist, habe ich hier beschrieben.


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Nijntje-Muffins

Soooo, morgen ist es soweit: der 3. Kindergeburtstag der Zwergin steht auf dem Programm. 
Das Törtchen für den obligatorischen Nachittagskaffee ist schon vorbereitet, allerdings müsst ihr euch da noch bis morgen gedulden!

Heute hingegen möchte ich euch einen Haufen kunterbunte Nijntje-Muffins präsentieren, die ich eben vollendet habe. Ich werde sie der Zwergin morgen in den Kindergarten mitgeben, damit sie auch dort ein wenig feiern kann.

Ursprünglich waren ja Mickes Maus-Muffins geplant, aber da die meinem Lieblingsshop leider kurzfristig ausgegangen waren, wurden mir (kostenlos!) diese süssen "Nijntje"-Ausstecher geschickt! Nett von denen, nicht wahr?

Und deshalb gibt es nun spontan diese Muffins, die eigentlich nicht so wirklich ins Thema passen. Aber das ist egal-ich finde sie trotzdem toll und hoffe, die Kinder auch!

Unter dem Fondant sind -ganz unspektakulär- Schoko und Vanillemuffins, die mit einer einfachen Buttercreme eingestrichen und damit zumindest als dezente Ausgleichsschicht und als Haftunterlage für den Fondant dient. 


 

Dienstag, 7. Oktober 2014

Tutorial: Caketopper Mickey Mouse - Teil 2

...sooo, die Finger gedehnt und weiter gehts mit der Mickey Mouse. Heute wird das Gesicht geformt und der letzte Schliff verpasst!

Die Grundlage des Gesichtes haben wir ja schon auf die schwarze Kugel aufgeklebt. Nun wird aus dem gleichen (hautfarbenen) Fondant eine kleine dicke Rolle geformt, die in der Mitte etwas dicker ist und und insgesamt etwas länger als die breiteste Stelle des aufgeklebten Gesichtes.


Mit den Fingern die Aussenseiten platt drücken, so dass in der Mitte eine richtige Beule entsteht (das wird die Nase).



Dann die Kanten mit dem kleineren Bone Tool weiter ausarbeiten.


Am Ende sollte in etwa diese Form entstanden sein. Oben wie eine Wolke, unten läuft es etwas spitz zu:


Mit dem Veining Tool nun den Grinsemund einzeichnen. Mit einem Skalpell oder scharfen Messer den Mund noch tiefer einritzen.


Das Dresden Tool  in der Mitte des Mundes ansetzen und nach unten schieben, damit der Mund sich öffnet:






Dem Mundbereich jetzt soweit versäubern, bis es gut aussieht. Gerne auch rechts und links die Mundwinkel ausformen.



Die Mundpartie auf das Gesicht aufkleben.



Aus schwarzem Fondant zunächst eine kleine Kugel formen, die dann ein wenig oval wird. Die Nase "im liegenden Oval" aufkleben.


Für die Augen aus weissem Fondant ein Herz ausstechen...


...und in der Mitte einmal durchtrennen. Die Spitze des Herzes abschneiden.


Die großen Stücke jeweils versäubern, damit sie eine halb-ovale Form bekommen.



Auf dem Gesicht in Höhe der "Grübchen" aufkleben. Wie genau man die Augen jetzt positioniert ist ein wenig Geschmackssache. Mickeys Augenposition ist im Laufe der Zeit immer mal etwas verändert worden. Hilfreich ist es hier, einige Mickey Mouse Bilder im Internet zu studieren und sich für eine Variante zu entscheiden. Im Nachhinein hätte ich die Augen etwas näher aneinander setzen sollen.

Mit einem Lebensmittelfarbstift in schwarz (oder mit etwas schwarzem Fondant-wer es lieber fummelig mag...) den Augen Leben einhauchen.
Für die Zunge eine klitzekleine rote Fondantkugel formen und sie mit Hilfe des Veining Tool oder eines Zahstochers in den Mund "pulen" (kann man auf dem Bild leider kaum erkennen).



Für die Ohren aus schwarzem, etwas dicker ausgerollten Fondant zwei Kreise ausstechen (ich habe eine große Tülle genommen), versäubern und an einer Seite etwas abflachen.



In jedem Ohr einen gekürzten Zahnstocher fixieren und antrocknen lassen.



Ohren auf dem Kopf anbringen und den Kopf vom Hilfszahnstocher nehmen, um ihn auf dem Körper zu befestigen. 

Finish:
Zwei kleine weisse Ovale formen, die als Knöpfe auf der Hose aufgeklebt werden. Dabei kippen die Ovale etwas zueinander. 



In die noch nicht ganz ausgehärtete Hose der Maus mit einem Zahnstocher o.ä. ein Loch stechen, in dem später der Schwanz eingeklebt wird. Dabei darauf achten, das Loch nicht zu klein, aber auch nicht zu große zu stechen!  

Falls ihr euch wundert, was die Schaschlikspiesse sollen: die habe ich zur Kippsicherheit während des Aushärtens angebracht. Damit soll verhindert werden, dass sich die Körperhaltung nicht nach hinten veformt. Mickey soll ja schließlich gerade stehen, oder?! 


Aus schwarzem Fondant einen sehr dünnen Mauseschwanz formen, der an den Enden Spitz zuläuft und gut trocknen lassen. Dieser wird hinterher im Loch angeklebt und sollte deshalb an dessen Größe angepasst werden. 
Um der Figur mehr Dynamik zu verleihen, lasse ich den Schwanz auf einem Stückchen Noppenschaumstoff trocknen.

Wenn alles soweit ausgehärtet ist, der Schwanz angeklebt wurde und die Figur von evtl. Staubfussel befreit wurde, ist unsere Mickey Mouse fertig!


Montag, 6. Oktober 2014

Tutorial: Caketopper Mickey Mouse - Teil 1

Halbzeit! Zwei innerfamiliäre Geburtstage liegen hinter uns, zwei kommen noch. Und bis dahin ist es nicht mehr allzu weit hin! 
Also: nix wie los mit den Vorbereitungen! Schließlich soll es gegen Ende ja nicht noch in Stress ausarten...

Da derzeit bei der Zwergin alles im Zeichen der Mickey Maus steht ("was wünscht du dir zum Geburtstag?" - "MICKEY Maus!!" / "Mahhhhma...kann ich Mickey Maus gucken..?" / "was möchstest du später denn mal werden?" - "Mickey Maus...!") bekommt sie selbstverständlich eine Mickey Maus-Torte zum 3ten Geburtstag!...und das alles nur, weil sie im Baumarkt ein Bild von der berühmten Maus gesehen hat!

Der Caketopper, den ich mir dafür ausgedacht habe ist für mich eine ziemliche Aufgabe gewesen. Aber weil ich weiss, wie sie sich darüber sicher freuen wird, habe ich viel recherchiert wie man nun so eine Maus macht und möchte euch nun zeigen, wie der Topper endstanden ist.
Diese Tutorial ist ziemlich lang, deshalb habe ich beschlossen es in zwei Teilen zu präsentieren.
Im heutigen Teil gibts die "Bauanleitung" des Körpers, morgen dann der Kopf und das Finish.

Verwendet habe ich bereits gefärbten Rollfondant, den ich mit CMC zu Modellierfondant verarbeitet habe. Die Mengen habe ich nach gutdünken/ nach Gefühl gewählt und es immer an die bereits fertigen Figurenelemente gehalten um zu sehen, ob die Proportionen noch stimmen. Wenn Zahnstocher verwendet und/oder einzelne Teile aufeinandergesteckt wurden, habe ich immer mit ein wenig Zuckerkleber fixiert. Dieser Schritt wird vorausgesetzt und nicht weiter erwähnt.

Man braucht ausserdem einige Zahnstocher, Veining Tool, Dresden Tool, Bone Tool, Herzausstecher, kleiner Ausrollstab, Zuckerkleber, etwas Draht

Und los gehts:
Aus gelbem Fondant (hiermit ist im weiteren Tutorial natürlich immer der Modellierfondant gemeint) wird eine große Kugel geformt, die ich einmal in der Mitte Teile und dann nochmal einen kleinen Bereich abschneide. Somit ist sichergestellt, das die beiden Mengen jeweils gleich groß sind.


Aus den großen Stücken forme ich jeweils eine Kugel (rechts), die ich dann zu einem sich nach hinten leicht verjüngenden Oval (links) forme. Die kleinen Stücke werden auch zur Kugel gerollt und dann einfach zu zwei gleichgroßen Scheiben plattgedrückt. Darauf achten, das jeweils beide Teile gleich groß sind!



Die Scheiben werden auf die kleinere Seite der Ovale aufgeklebt und einmal komplett mit einem Zahnstocher durchstochen.


Ein Stück schwarzen Fondant zu einer Rolle Formen und davon zwei gleichlange Stücke abschneiden. Durch beide Stücke jeweils einen Zahnstocher führen.  Der Fondant befindet sich im oberen Drittel.



Der Zahnstocher wird durch den Schuh hindurch und zu 1/3 in dem Dummy versenkt. Dadurch kann die Figur später leichter auf der Torte fixiert werden...;-)



Aus einem roten Stück Fondant wird ein Oval genauso wie bei den Schuhen geformt. Auf der breiten Seite wird zu 1/3 eingeschnitten. Das werden die Hosenbeine.

 Die beiden Hosenbeide werden zunächst abgerundet.


 Mit dem Bone Tool wird nun eine Einkerbung geformt. Das ist ein wenig Fummelei, bis es gut aussieht. Am Ende die Beine wieder zusammenschieben.


Mit dem Veining Tool jetzt den Schritt strukturieren. Dann das kurze Ende (=Taille) mit einem scharfen Messer abschneiden und dadurch abflachen.

...und auf die herausstehenden Zahnstocher stecken.

Ein schwarzes Oval Formen, dessen breites Ende auf die Hose passt. Auch hierbei habe ich ich das runde Ende mit einem Messer abgeflacht, damit es einen bündigen Abschluss gibt. 
Durch den Oberkörper wieder einen Zahnstocher stecken, der oben und unten herausschaut und auf den Unterkörper setzen.



Für die Hände zwei kleine weisse "platte" Ovale formen, bei denen zunächst 3 Einschnitte vorgenommen werden (linke Hand). Die einzelnen Finger ausformen, bzw. abrunden. Mit dem Veining Tool eine "Wulst" am Handschuhbündchen formen (siehe Hand in der Mitte) und zwei Einkerbungen darüber anbringen (siehe folgendes Bild).  Darauf achten, eine rechten und einen linken Handschuh zu machen!!
Für die Arme zwei schwarze Rollen formen.



Für den abstehenden Arm wird ein Stück Draht durch den ganzen Arm gezogen. Der Arm wird bei 1/3 eingekerbt und an den Körper im Schulterbereich angeklebt. Die linke Hand wird aufgesteckt.



Der angewinkelte Arm erhält ebenfalls eine Einkerbung und am Handgelenk ein kleines Stück Zahnstocher, auf den die rechte Hand aufgesteckt wird. Den rechten Arm am Körper anliegend aufkleben.


In dieser Position soll der Körper nun etwas antrocknen, während der Kopf geformt wird.


Für den Kopf eine Kugel aus schwarzem Fondant formen. Ich habe ihn auf einen "Hilfs-"Zahnstocher gesteckt, um ihn besser bearbeiten zu können. Dieser Zahnstocher wird hinterher entfernt und der Kopf auf dem aus dem Körper herausragenden Zahnstocher aufgesteckt.
Für das Gesicht eine halbrunde Herzform ausschneiden und auf den Kopf kleben.

...ich hoffe, bis hierhin alles einigermassen verständlich erklärt zu haben. Morgen gehts dann mit dem Gesicht und dem Finish weiter!

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Buch des Monats: Peggy Porschen "Sweet Flowers"

Peggy Porschen "Sweet Flowers"
deutsch, erschienen Juli 2014, Fackelträger Verlag

In diesem Monat stelle ich euch das neueste Werk von Peggy Porschen vor. Ihr habt es richtig bemerkt: da es das vierte von ihr ist, dass ich hier bereits rezensiere liegt der Verdacht nahe, dass ich Peggy Porschen wirklich schätze. Nun-das ist der Fall! ;-) 

Das neue Buch "Sweet Flowers" ist wieder etwas ganz besonderes auf dem Torten-Zucker-Büchermarkt. Es ist erst in diesem Sommer erschienen und glücklicherweise recht kurz nach dem Erscheinen der englischen Originalausgabe auch auf deutsch.
Zweifellos kann man das Buch als "dicken Schinken" beschreiben, denn alleine das Format von 29x25cm mit einer Gesamtseitenzahl von 224 Seiten ist schon beeindruckend. Der "dicke Schinken" kommt im üblichen romantisch-rosanen Peggy Porschen-Style daher und ist schon alleine durch seine Aufmachung wieder mal ein echter Hingucker!
Erschienen im Fackelträger-Verlag kostet das Buch ca. 30€.

Da sich mittlerweile mehr und mehr meine besondere Leidenschaft in der Zuckerfloristik herauskristallisiert hat, bin ich sehr froh darüber, dieses Buch geschenkt bekommen zu haben. Zudem muss ich sagen, dass mir die Art und auch Optik von Peggys Zuckerblumen ausgesprochen gut gefallen und damit voll meinen Geschmack treffen.

Aber macht euch selbst ein Bild davon:

"Sweet Flowers" ist Peggy Porschen erstes, nahezu reines Buch über die Herstellung von Zuckerblumen. Entsprechend simpel ist es auch aufgebaut: Eine kurze Einführung, gefolgt von den nicht ganz unwesentlichen Grundlagen über Zuckerblumenherstellung folgen nun sage und schreibe 177 (!) Seiten, in denen ausführlich und gut bebildert die detaillierte Herstellung von verschiedensten Blumenarragements und deren Bestandteilen beschrieben wird. 
Und das macht für mich dieses Buch auch so besonders: nicht nur die Herstellung und Puder-Coloration einzelner Blüten werden beschrieben, nein, es wird jeweils wirklich auch gleich die Zusammenstellung einzelner Blüten zu einem ganzen Arrangement für eine Torte, einschließlich deren Befestigung auf derselben erklärt! Großartig!

Die Beschreibungen sind sehr gut verständlich und systematisch aufgebaut: 

Begonnen wird immer mit einer Aufstellung der benötigten Zutaten und Arbeitsmittel. Dann folgt eine sehr ausführliche Bescheibung der im Bouquet enthaltenen Blüten, sowohl in schriftlicher Form, als auch als Bilderanleitung. Zu Beginn einer jeden Beschreibung werden zudem 1-2 Sätze darüber verloren, welche Art von Torte gerade "zu dekorieren" ist (Tortengröße, Ummantelungsart, Bandfarbe). Das macht ein Nachmachen des jeweiligen Kunstwerkes mit der zugehörigen Dekoration wirklich mehr als einfach und man bekommt ein gutes Gefühl für die Größen- und Mengenverhältnisse.
Die sich im Anhang befindenen allgemeinen Seiten mit verschiedenen Tortengrundlagen und den Standardrezepten runden das Buch ab und sorgen damit für ein in sich stimmiges und abgeschlossenes Gesamtwerk.

Mein Fazit:
Peggy Porschen ist es gelungen, ein wirklich tolles, leicht verstädliches Anleitungsbuch für die Herstellung von Zuckerblumen zu veröffentlichen. 
In Hinblick auf die Tatsache, dass es bisher nur sehr wenige deutsche Zuckerblumen-Bücher gibt, stellt "Sweet Flowers" für mich ein echter Glücksfall dar. Die beschrieben Blumen gefallen mir persönlich ausnahmslos alle sehr gut und die Anleitung zum Zusammenstellen einzelner Arrangements, sowie deren Befestigung ist für mich das i-Tüpfelchen dieses wunderbaren Buches. 
Für Anfänger finde ich es bestens geeignet, allerdings sollte man sich im klaren darüber sein, dass für fast sämtliche Blumen das passender Werkzeug (Ausstecher, Puder etc.) benötigt wird. 
Für bereits etwas erfahrene Zuckerfloristen ist das Buch natürlich perfekt!
Von mir deshalb also: Daumen hoch und eine ganz klare Kaufempfehlung für Peggy Porschens "Sweet Flowers"!