Freitag, 27. März 2015

Buch des Monats: Amanda Rettke "Surprise-Inside Cakes"

In diesem Monat stelle ich euch mal etwas völlig Neues vor, denn vergleichbare Bücher habe ich bis jetzt nicht finden können: 



"Surprise-Inside Cakes" der Amerikanerin Amanda Rettke ist ein Buch, dass ausschließlich von Anleitungen handelt, wie man verschiedene "Überraschungen" in einem Kuchen verstecken kann. Damit ist nicht gemeint, daß einem plötzlich ein kleines gefüllten Plastikei entgegenkullert, sondern wie Torten oder Kuchen zu verschiedensten Themen innen gestaltet werden können. Die Überraschung wird damit erst nach dem Anschneiden sichtbar!
Ich finde die Idee total super und möchte sie demnächst mal auf ihre Umsetzbarkeit testen.


Gekauft habe ich dieses Buch zunächst einmal wegen der schönen Covertorte. Eine schöne Idee, sauber gearbeitet-das macht neugierig und Lust auf mehr!

Es werden zahlreiche Torten mit thematisch passenden "Surprises" creiert und diese auch mit vielen Bildern sehr anschaulich und für mich nachvollziehbar beschrieben. Besonders hervorzuheben ist die wirklich sehr kreative Art, mit der die Autorin die Torten äusserlich dekoriert. Hier finde ich es mal erfrischend anders, daß Fondant keine besonders große Rolle spielt-vielmehr ist hier Buttercreme das Mittel der Wahl!

Leider muss ich aber insgesamt sagen, dass das Buch weniger hält, was das Cover verspricht. Zwar sind die Ideen durchweg kreativ, jedoch finde ich die Ergebnisse -mit Ausnahme der Covertorte- größtenteils nicht überzeugend, weils optisch einfach nicht so viel hermacht wie man es gerne gehabt hätte. Oft sehen die Innenmotive matschig aus oder die gewünschte Form ist häufig nicht wirklich erkennbar. Ob das nun an mangelnder Fingerfertigkeit der Autorin liegt (was ich eigentlich nicht vermute) oder aber daran, dass man die "Surprises" gar nicht ordentlicher hinbekommt, vermag ich aufgrund meiner mangelnder Praxiserfahrung nicht zu beurteilen. Dennoch bleibt ein etwas fader Beigeschmack und die Enttäuschung über nicht erfüllte Erwartungen.

Mein Fazit:
Mein Urteil fällt heute leider etwas nüchterner aus als sonst: das Buch finde ich eher mittelmässig und eine Kaufempfehlung kann ich deshalb auch nicht aussprechen. 
Die Idee, Torten mit einem Innenleben zu versehen finde ich zwar spannend, aber es muss ja auch irgendwie appetitlich aussehen. Das ist hier leider nicht immer gelungen. Lediglich die äussere Verzierung der Torten ist ansprechend und ideenreich gestaltet, weshalb das Buch für mich auch nicht als der "totale Reinfall" zu bezeichnen ist.

Freitag, 20. März 2015

Schokoladenmousse-Käsekuchen

Kennt ihr das auch? Man sieht irgendwo ein Foto von einen unglaublich lecker aussehenden Kuchen und müsst diesen Kuchen einfach probieren? Mir geht es oft so- besonders häufig bei amerikanischen Kuchenrezepten, die mir gern und oft bei Pinterest (wo ich mir übrigens den Großteil meiner Inspiration hole) "über den Weg laufen". Bei mir haben also die Foodfotografen wirklich leichtes Spiel.


Kürzlich habe ich also so ein amerikanischen Rezept ausprobiert und bin vollauf begeistert! Das Rezept liess sich gut umsetzen und das Ergebnis sah genauso aus, wie "das Original" - was ja nicht immer so selbstverständlich ist. Und richtig lecker war er auch noch! Für Menschen, die gerne Käsekuchen essen und Schokolade lieben ist es der perfekte Gaumenschmeichler. Die Kombination mit dem leicht salzigen Geschmack des Frischkäses kombiniert mit Zartbitterschokolade ist ein absoluter Genuss. Es war sicher nicht das letzte mal, dass ich diesen Kuchen gemacht habe.

Aber genug geschwärmt. Ich will euch dieses Rezept nicht vorenthalten. Es ist nicht ganz so einfach und schnell gemacht, wie viele andere Rezepte dieses Blogs, aber die Arbeit lohnt sich ja! ;-)


Schokoladenmousse-Käsekuchen

Boden:
24 Oreo-Kekse
5 EL Butter

Käsekuchen-Füllung:
225g Frischkäse
1/2 Cup Zucker
1 Ei (Größe L)
1 Eigelb
1 TL Vanillaextract
1 Cup Sauerrahm

Mousse:
1 Cup Schlagsahne
2 Eigelb
~75g Zartbitterschokolade

Ganache:
~75g Zartbitterschokolade
1/4 Cup Sahne
4 EL Butter
1/2 TL Vanillaextract
1 EL Puderzucker

1.) Ofen auf 160°C Ober-/ Unterrhitze vorheizen und den Boden vorbereiten.

Boden:
24 Oreo-Kekse
5 EL Butter


Für den Boden die Oreo-Kekse möglichst klein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter gut verrühren. Oreo-Masse in eine 26er Springform oder Tarteform füllen und den Boden sowie einen kleinen Rand gut festdrücken. Form in den Kühlschrank stellen.




2.) Käsekuchen-Füllung:
225g Frischkäse
1/2 Cup Zucker
1 Ei (Größe L)
1 Eigelb
1 TL Vanillaextract
1 Cup Schmand

Frischkäse und Zucker zu einer glatten Masse verrühren. Nach und nach das Ei, Eigelb und den Vanillaextract unterrühren. Zum Schluß den Schmand  ergänzen und alles zu einer homogenen Masse verrühren.  
 


Die Masse auf den kalten Boden geben und alles ca. 40-45 Minuten backen. Wenn die Ränder leicht braun werden ist der Käsekuchen gar. Kuchen aus der Form lösen und auf die Tortenplatte stellen.

!! Den Kuchen nun komplett auskühlen lassen!!

3.) Mousse:
1/2 Cup Schlagsahne
2 Eigelb
~75g Zartbitterschokolade
1/2 Cup Schlagsahne

1/2 Cup Sahne erhitzen, bis sie anfängt zu simmern, dann von der Platte nehmen. 2 Eigelb in einen separaten Topf geben. Nun unter stetigem rühren etwas heisse Sahne EL-weise (!) zum Eigelb geben. Restliche Sahne in die Eigelb-Masse einrühren, dann bei mittlerer Hitze ca. 1-2 Minuten unter weiterem Rühren aufkochen bis die Masse beginnt einzudicken und Blasen zu werfen. Achtung: brennt schnell an!


Topf wieder vom Herd nehmen und Schokolade einrühren, bis sie sich zu einer glatte Masse verbunden hat. Masse auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bilden kann.

Restlichen 1/2 Cup Sahne steif schlagen und die Schokoladenmasse unterziehen.

Masse auf den kalten Käsekuchen verteilen und kalt stellen.
 4.) Während der Kuchen weiter kühlt kann die Ganache zubereitet werden

Ganache:
1/4 Cup Sahne
4 EL Butter
~75g Zartbitterschokolade
1/2 TL Vanillaextract
1 EL Puderzucker
Dazu wird die Sahne und die Butter bei mittlerer Hitze erwärmt, bis die Butter geschmolzen ist und die Sahne anfängt zu simmern. Topf vom Herd nehmen und die Schokolade in der Butter-Sahne glatt rühren. Puderzucker und Vanillaextract ergänzen und alles glatt rühren.
Ganache über die Tarte geben, glatt streicchen (z.B. mit einem Messer) und alles mindestens 1 weitere Stunde kühlen. Der Kuchen kann auch schon 1 Tag vorher zubereitet werden.
Und dann....tadaaaa:


Ich hoffe, es schmeckt euch genauso gut wie mir!

Samstag, 14. März 2015

Tipps & Tricks (Teil 2)


Heute gehts weiter mit dem zweiten Teil meiner Backtipps. Nach der "Hardware" gestern gibts nun alles zum Thema Zutaten.
Folgende Punkte werden heute besprochen:

- Zutaten (allgemein)
- Butter oder Öl?
- Zucker
- Alkohol
- Teig zubereiten
- Schokolade
- Fondant
- Fondantverarbeitung

Zutaten (allgemein):

Gute Zutaten ergeben ein gutes Ergebnis. Deshalb lohnt es sich, die Zutaten mit Sorgfalt auszuwählen, bzw. zu kaufen. Bio-Produkte und /oder ein Marktbesuch ist hierbei in Erwägung zu ziehen. Dann macht die Verarbeitung der wunderschönen Zutaten auch doppelt Spaß!


Butter oder Öl?

Ich verwende am liebsten Öl. Der Teig wird einfach deutlich saftiger und bleibt auch länger so.

Zucker:

Natürlich kann man mit normalem Zucker backen. Fluffiger wirds aber mit Puderzucker! 

Alkohol:

Alkohol ist ein ganz wunderbares Backtreibmittel. Kombiniert mit Backpulver gehen die Kuchen im Ofen locker auf eine Höhe von 8-10cm auf! Ich verwende häufig Alkohol als Flüssigkeitszugabe (z.B. Eierlikör) oder in Form von Vanillaextract für den Teig.

Teig zubereiten / die "Creaming Method":

Ich backe nach der "Creaming Method". Dabei werden die Zutaten lange aufgeschlagen, was dazu führt, das der Teig hinterher besonders fluffig und leicht wird.
Hier die Methode im Einzelnen:

  1. weiche Butter (wenn man denn welche verwendet) so lange aufschlagen, bis sie weiß ist
  2. Puderzucker mit der Butter (oder dem Öl) so lange aufschlagen, bis eine weisse, fluffige Masse enstanden ist. Das kann durchaus auch mal 5 -10 Minuten dauern.
  3. Nach und nach die Eier einzeln dazugeben
  4. restliche trockenen Zutaten nur kurz unterrühren oder besser: unterziehen
  5. backen!

Schokolade:

Für die Ganache verwende ich häufig Kuvertüre, weil sie einfach sehr leicht zu beschaffen ist. Dies widerspricht etwas meinem ersten Tip und ich habe auch festgestellt, dass es sich absolut lohnt, in richtig gute Schokolade (in Form von Drops) zu investieren. Das Ergebnis ist geschmacklich überaus überzeugend. Diese Schokoladendrops gibt es z.B. von Callebaut oder anderen namhaften Herstellern. Sie sind gut im Großhandel erhältlich. Scheut euch nicht vor dem 2,5kg-Sack! Der ist schneller verbraucht, als man denkt!

Fondant:

Eine ganze Zeit lang habe ich den Fondant immer selbst gemacht. Irgendwann habe ich mir dann doch mal einen fertigen Fondant gegönnt und finde ihn ganz toll. Er ist irgendwie elastischer und schmeckt meiner Meinung nach auch deutlich besser als der Selbstgemachte. Das Preis/Leistungsverhältnis ist auch gut und somit bin ich beim Kauffondant geblieben. Ich verwende Massa Tricino Tropica und kann ihn jedem nur empfehlen. Ein 7kg-Eimer reicht bei mir etwa ein 3/4 Jahr.

Fondantverarbeitung:

Fondant kann gut mit einer großen Rolle oder einem Kunststoffrohr ausgerollt werden. Damit er nicht an der Rolle oder der Arbeitsfläche kleben bleibt und einen damit zur Verzweiflung treibt, wird er gelegentlich mit Stärke oder Puderzucker abgepudert und zwischendurch gewendet. Ich habe mir vor einiger Zeit eine tolle Hilfe zugelegt und die -zugegebenermassen etwas kostspielige- Ausrollalternative gegönnt: THE MAT !

Dabei handelt es sich um zwei Folien, zwischen denen der Fondant ausgerollt wird. Hier reicht ein stinknormales Nudelholz völlig aus um eine glatte Oberfläche zu erhalten. Weiterer Vorteil: man kann sich das Abpudern zwischendurch sparen, denn durch die Folien trocknet der Fondant nicht aus. Ich rolle ihn aus und lasse ihn dann einfach so lange zwischen den Folien liegen, bis ich ihn brauche-gehe gemütlich meine Torte aus dem Kühlschrank holen, leg mir die Glätter zurecht, etc... Dann wird eine Folie entfernt, die Fondantdecke mitsamt der zweiten Folie gemütlich über dem Kuchen positioniert und dann gleichmässig die zweite Folie angezogen. Dann noch glätten und fertig. Klappt bei großen und kleinen Kuchen gleichermassen gut.

Der Eine oder Andere wird nun sagen: hey, geht doch auch mit diesen Plastiktischdecken aus dem Baumarkt! Joa, theoretisch schon. Es gibt Leute, die damit sehr gut klar kommen. Ich habs versucht und bei mir wars ne mittelschwere Katastrophe. Der Fondant löste sich nur schwer bis gar nicht von der zweiten Folie und ich hab schlußendlich alles wütend in eine Ecke geworfen.

Freitag, 13. März 2015

Tipps & Tricks (Teil 1)


Im Laufe meiner bisherigen Backkarriere haben sich einige Kniffe als besonders hilfreich heraus gestellt. Ich habe mir viele davon mühsam zusammengesucht oder selbst herausgefunden. Das war eine langwierige und teilweise auch frustrierende Phase des "Back-Kennenlernens".

Um es euch etwas einfacher zu machen, habe ich mich mal hingesetzt und verschiedene Kniffe gesammelt, um euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben zu können. Da es doch eine etwas umfangreichere Sammlung ist, habe ich sie thematisch in zwei Teile eingeteilt und werde sie auch so vorstellen. Hier schon mal ein Überblick über die verschiedenen Themen:

Teil 1:
- Backformen
- Zeitmanagement
- Ofeneinstellung
- Mixer oder Küchenmaschine? 

In Teil 2 folgen dann: 
- Zutaten (allgemein)
- Butter oder Öl?
- Zucker
- Alkohol
- Teig zubereiten/ die "Creaming Method"
- Schokolade
- Fondant
- Fondantverarbeitung


Backformen:

Jeder hat sie im Haus: die klassische Springform in 26 und 28cm Durchmesser. Kann man nehmen, wenn man den Rand mit Backpapier künstlich erhöht. Ist aber mit Bastelarbeit verbunden und somit nicht wirklich mein Fall. Alternativ könnte man noch einen Backring verwenden. Aber den muss man auch mit Papier umbasteln, damit der Teig nicht ausläuft.
Deshalb möchte ich jedem, der einigermassen regelmässig backt die Investition in ein paar vernünftige Backformen wärmstens ans Herz legen. 
Für Torten aller Art verwende ich ausschließlich meine geliebten PME Backformen. Ich fette nicht ein, sondern lege lediglich ein kreisrundes Stück Backpapier auf den Backformboden. Das ist schnell ausgeschnitten oder man kann diese sogar schon fertig kaufen. Um den ausgekühlten Kuchen aus der Form zu bekommen schneide ich mit nem Messer einmal am Rand entlang und stürze dann auf die Hand. Das Bodenbackpapier wird abgezogen und wir haben eine schicke, glatte Oberfläche.
Die Standarddurchmesser für meine Torten bewegen sich zwischen 15 und 20 cm. Größere Torten sind eher selten, auch deshalb sind Springformen nicht das Werkzeug meiner Wahl.
Ich habe mir PME Formen in den Durchmessern 10, 15, 18, 20 und -wenns mal ne Hochzeitstorte werden soll- in 30cm zugelegt und fahre sehr gut damit. Auf die 30er könnte man verzichten, da man sie wirklich nur sehr selten braucht.

Zeitmamagement:

Ich backe die Kuchen grundsätzlich ein paar Tage vorher. Durch die Ruhephase lässt sich der Kuchen besser verarbeiten und krümelt beim Bödenschneiden nicht so sehr. Saftig bleibt er durch das Öl und die richtige Ofeneinstellung locker 5 Tage.

Ofeneinstellung:

Ich backe Kuchen ausschließlich "160-O-U", also bei 160°C und immer nur mit Ober-/ Unterhitze. Umluft würde den Kuchen zu schnell austrocknen und einen pappigeren Geschmack ergeben. Durch die Temperaturwahl und die Ober-/Unterhitze geht der Kuchen schön gleichmässig auf-und das ist für Torten ja das Ziel!
Generell sollte man seinen Ofen kennen. Wer ihm nicht traut, kann sich ein Thermometer hinein hängen und so die Temperatur überprüfen.

Mixer oder Küchenmaschine?

Ich bevorzuge definitiv eine gute Küchenmaschine. Das macht die Verwendung der "Creaming Method" sehr einfach und man kann während des Rührvorgangs die weiteren Zutaten abwiegen/ abmessen. Ich kann die Kenwood Major mit 1200 Watt sehr empfehlen, aber auch die Kitchenaid Artisan soll sehr gut sein.

Sonntag, 8. März 2015

Bloggeburtstag! (Ombre Cake)


Happy Birthday, kleiner Blog! Nun bist du schon 1! 

Kaum zu glauben, wie schnell so ein Back- und Zuckerjahr vergeht. Und noch weniger kann ich es glauben, das ich es bis hierher geschafft habe. Ein Jahr voller Experimente, Tutorials, Erfahrungen, Zuckerblumen, Cupcakes, Torten und mehr. Und es hat riesigen Spass gemacht!
Mittlerweile klappt alles schon wirklich gut und ich freue mich, wenn ich anderen Backinteressierten mit meinen persönlichen Erfahrungen helfe oder auch einfach nur schönen Torten zum Anschauen und Inspirieren machen kann.

Und wie das bei Geburtstagen so ist, gibt es auch heute eine kleine Torte und natürlich auch ein Geschenk. 
Die heutige Torte seht ihr im Titel: einen sogenannten "Ombre Cake". "Ombre" kommt aus dem Französichen und bedeutet "Schatten". In Bezug auf Torten oder Kuchen sind damit Farbverläufe gemeint - in meinem Fall sie Schattierungen von burgunder über pink und rosa zu weiß/creme. Das ist mein erster Ombre Cake, ich hatte ihn schon lange im Kopf und weil ich finde, daß er so frisch und freundlich aussieht passt er ganz wunderbar zum Bloggeburtstag. 
Innen befindet sich ein heller Kuchen gefüllt mit gezuckerten Himbeeren. Das Frosting ist eine Vanille-Mascarpone-Creme, die ich mit Lebensmittelfarben in die gewünschten Farben entführt haben.
Dazu werde ich dann einen tollen Kaffee machen mit Bohnen, die ich ganz hier in der Nähe in einer kleinen Kaffeerösterei erstanden habe. DAS wird ein Fest!

Und damit wirds auch höchste Zeit für das obligatorische Geschenk: ein neues Outfit für meinen Blog, der mittlerweile schon aus dem Pampersalter herausgewachsen und damit bereit ist für ein individuelles Logo. Es sollte so schlicht und unaufgeregt, aber mit Herz sein-so wie ich meine Werke sehe. 
Ich hoffe, das Design ist mir so gelungen und es gefällt euch auch so gut wie mir.  Ich finde, es passte einfach!

Und wie gehts jetzt weiter?
Ursprünglich war der Blog nur als 1-Jahres-Projekt gedacht. Aber weil es mir so unglaublich viel Spass macht, werde ich den Blog nun doch weiter führen, neue Dinge ausprobieren, weitere Zuckerblumentutorials machen, Bücher vorstellen, Figuren formen und berichten, was es sonst noch so Interessantes gibt in meiner kleinen, süssen Zuckerwelt.

Mein heutiger ganz besonderer Dank aber gilt meinen Leser aus so vielen Teilen der Welt. Es werden monatlich mehr und ich bin sehr stolz darauf. Ich hoffe, daß ich euch auch weiterhin mit diesem Blog eine Freude machen kann. 

Und nun: hoch die Tassen ...äh...Kuchenteller! Und wer möchte, darf sich auch gerne einen kleinen Prosecco dazu gönnen. Ist ja schließlich ne Geburtstagsparty. ;-)

Ganz liebe Grüße
Jule